Veröffentlichungen zum Thema, die unsere Thesen untermauern
Joachim
Faulstich, Das Geheimnis der Heilung: Wie altes Wissen die Medizin verändert. Auch wenn es in diesem
Filmbeitrag nicht um die Heilung von Demenz geht, wird jedem der diesen Film sieht oder das Buch liest, klar, dass
diese Heilkräfte auch bei Menschen mit Demenz wirken würden. Auch als Buch erhältlich, Verlag Knaur MensSana, ISBN
3-4265655-8
Demenzprävention: Mehr
als ein Drittel aller Demenzen sind einer Studie zur Folge vermeidbar. August 2010
Dietrich Kumrow Demenz
und die Macht des Ausgeblendeten. Info3 11/09
Antroposophie im Dialog, "Demenz wird meist als ein unabwendbares Schicksal betrachtet. Neue
wissenschaftliche Erkenntnisse legen indessen den Schluss nahe, dass Demenz auch eine Folge traumatisch gestörter
Bezüge zwischen Körper und Bewusstsein ist - und dass durch entsprechende therapeutische Bemühungen oder auch
Meditation eine Prophylaxe möglich ist."
Internetveröffentlichungen mit dem Schwerpunkt: Psychopharmaka lösen das Problem nicht!
Zur
Bedeutung psychosozialer Faktoren bei der Krankheitsentstehung, Behandlung und Pflege:
Joachim
Bauer,
Psychobiologie der
Alzheimerkrankheit, Beitrag
in: Uexküll, Geigges, Plassmann: Integrierte Medizin, Schattauer
Verlag, 2002 über das Buch
Joachim Bauer:
Das Gedächtnis des
Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern. Eichborn
Verlag, 2002
über das Buch
Ulrich
Kropiunigg
Individualpsychologische
Analyse der Alzheimerkrankheit, Ernst Reinhardt Verlag 1999 Originalschrift
Ulrich Kropiunigg und andere
Psychosoziale
Risikofaktoren für die Alzheimer Krankheit, Zeitschrift
PPmP, Thieme Verlag 1999
Originalschrift
Erich
Grond,
Die Pflege verwirrter
alter Menschen. Psychisch Alterskranke und ihre Helfer
im menschlichen Miteinander. Lambertus Verlag, 9. Auflage 2003
Der in
Fachkreisen bekannte Arzt für Innere Medizin und Psychotherapie, Prof. Dr. med. Erich Grond, richtet mit diesem sehr empfehlenswerten Buch, das Hauptaugenmerk auf die
Erlebens- /Belastungssituation alter Menschen, die er in einen direkten ursächlichen
Zusammenhang mit der Verwirrtheit bringt. In einer auch für Laien verständlichen Weise beschreibt er, was Pflegende
tun können, um Verwirrtheit zu verhindern oder abzubauen.
Textauszug
Erich
Grond,
Die Pflege und
Begleitung depressiver alter Menschen. Ernst
Reinhardt Verlag
Depression und Demenz liegen eng beieinander , die Übergänge sind fließend und eine
wechselseitige Bedingung naheliegend.
Hervorzuheben, die Empfehlung des Autors, Prof. Dr. med. Erich Grond, gegen den leichtfertigen Einsatz von
Psychopharmaka, den er wie kaum ein anderer Arzt in seinen zahlreichen
Schriften immer wieder anmahnt.
Frederic Vester,
Denken, Lernen,
Vergessen Was geht in unserem Kopf vor, wie lernt
das Gehirn und wann lässt es uns im Stich?
Deutscher Taschenbuch Verlag, 29. Auflage 2002
über das Buch und persönlicher Kommentar
Naomi
Feil,
Ausbruch in die
Menschenwürde. Validation - einfache Techniken um Menschen mit
Altersverwirrtheit/Demenz vom Typ Alzheimer zu helfen. Verlag Altern&Kultur, Wien 1993 (Titel der Originalausgabe: The Validation Breakthrougt)
Auch die neueren Bücher der Autorin, erschienen im Ernst Reinhardt Verlag, sind sehr
zu empfehlen, auch wenn diese inhaltlich nichts wesentlich Neues bieten, so stellen
sie
doch eine Vertiefung und Erweiterung dar.
Untermauert durch praktische Beispiele
und Veranschaulichungen führt Naomi Feil in
unnachahmlicher Weise vor, wie Demente sich fühlen, warum sie so und nicht anders reagieren und wie Angehörige
oder professionell Pflegende damit umgehen sollten. Bücher von Naomi Feil
Adelheid
von Stösser:
Wenn der Geist sich zurückzieht. Alzheimer ein
vermeidbares Schicksal raum&zeit,123/2003 Ehlersverlag
Manuskript
Erich Schützendorf: In Ruhe alt werden können? Widerborstige
Anmerkungen. Mabuse-Verlag 2005. Über das
Buch:
Erich Schützendorf: Das Recht der Alten auf Eigensinn. Ein notwendiges Lesebuch für Angehörige und
Pflegende. Reinhardt Verlag, 3. Auflage 2004. Über das
Buch:
Erich Schützendorf / Helmut Wallrafen-Dreisow: In Ruhe verrückt werden dürfen. Fischer Taschenbuch Verlag, 8.
Auflage 1998. Über das
Buch:
Erfahrungsberichte die zeigen, dass das Leben mit Alzheimer Kranken kein
entwürdigendes Trauerspiel sein muss.
Renate Demski:
Die kleine Dame, Reihe
Topos plus 440, 4. Auflage 2002
Bericht über das Leben
mit der an Alzheimer erkrankten Mutter, darüber wir für die verschiedenen Schwierigkeiten Lösungen gesucht und gefunden wurden, so dass das Zusammenleben bis zu letzt
erträglich geblieben ist, mit vielen glücklichen und heiteren Momenten. Diese
Kranke erhielt weder Antidementiva noch ruhigstellende Medikamente.
Schädliche Medizin - Auswege
Bernd Kempker: Dem eigenen Ableben emotionslos zusehen – Psychopharmaka
in Altenheimen. Hörkassette, Antipsychiatrieverlag 2000. Über die Hörkassette
Peter Lehmann: Schöne neue Psychiatrie. Ein Doppelband, der die Gefahren
aller Psychopharmaka auf dem deutschsprachigen Markt sowie des wieder verstärkt praktizierten Elektroschocks
schonungslos und leicht verstehbar offen legt und auf die spezielle Gefahr für alte Menschen eingeht. Über die beiden Bücher:
Peter Lehmann (Hg.): Psychopharmaka absetzen. Erfolgreiches Absetzen von Neuroleptika, Antidepressiva, Lithium,
Carbamazepin und Tranquilizern. Antipsychiatrieverlag, 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage 2002. Über das Buch:
Dr. med.Mechthilde Kütemeyer: Rundbrief 8, Epidemisches Auftreten von Spätdyskinesien. 