<< Alzheimer-Alternativ-Therapie >>

Wenn die gängige Medizin nicht hilft liegt das vielleicht daran, dass sie nur am Körper und nicht am Menschen ansetzt.

 

Problematik

Ziel

Alternativen

Aktivitäten

Veranstaltungen

Literatur

Erfahrungsberichte    

Wir über uns

Was Sie tun können

Kontakt

 

AKTUELL  

August 2010: Demenzprävention  Mehr als ein Drittel aller Demenzen sind einer Studie zur Folge vermeidbar.   

Erfahrungsbericht: 15 Jahre Homöopathie im Altenheim, Juni 2010 

Studie aus Schweden bestätigt einen Zusammenhang zwischen psychogenen Faktoren und dem Risiko an einer Altersdemenz zu erkranken. "Ruhiges Gemüt und Extrovertiertheit schützen vor Demenz", so der Beitrag im  Ärzteblatt vom 21.01.2009 .  Das  Ergebnis der Studie deckt sich in wesentlichen Grundzügen, dem was auch Joachim Bauer und Ulrich Kropiunigg entdeckt haben.  Menschen die an Demenz erkrankten weisen bestimmte Persönlichkeits-/Verhaltsmerkmale auf, die ihr Leben geprägt haben und nicht erst auftreten, wenn die Erkrankung augenfällig wird.    

___________________________________________________________________________________________________________________________________________

Renate Demski, verstarb am 15. Mai 2008  persönlicher Nachruf 

Ihre Bemühungen spiegeln sich nicht zuletzt  in den  Inhalte dieser Seite wieder. 

Im Moment ruhen die Aktivitäten in diesem Projekt, um bei nächster Gelegenheit reaktiviert zu werden. 

Vielleicht erlebe auch ich es nicht mehr, dass der Fokus auf die psychosozialen Zusammenhänge der Alzheimer Demenz gerichtet wird, aber so lange ich lebe werde ich mich für einen entsprechenden Richtungswechsel im Verständnis dieser Krankheit  und der Betroffenen einsetzen.  

Adelheid von Stösser                                                                                                                        St.Katharinen den 08.06.2008

Immer noch aktuell: 

>> Stellungnahme zum jüngsten Streit über die Wirksamkeit von Alzheimer-Medikamenten. Jüngsten Studien zufolge, halten die am häufigsten verordneten Alzheimermedikamente nicht, was ihre Hersteller versprechen. Während der positive Effekt kaum nachzuweisen war, traten regelmäßig, zum Teil schwerwiegende Nebenwirkungen auf. Namhafte Organisationen und Ärzte warnen jedoch nicht vor den Medikamenten, sondern vor den Studien, da diese zur Verunsicherung der Betroffenen beitrügen.

Internetveröffentlichungen mit dem Schwerpunkt:  Psychopharmaka lösen das Problem nicht 

 

FORTLAUFEND >>

Bekanntgabe empfehlenswerter Angebote für Demente, Angehörige und alle die zum Wohle dieser Menschen beitragen wollen. Neben der Auflistung und Besprechung empfehlenswerter Literatur, eine kleine Auswahl finden Sie bereits auf dieser Seite, wollen wir Sie fortlaufend über empfehlenswerte Betreuungskonzepte, Therapieverfahren, Therapeuten und Einrichtungen informieren. Dies setzt einiges an Recherchen voraus. Konkret geplant ist hier ein Projekt: " Aus Beispielen lernen" . Anhand recherchierter Einzelschicksale von Menschen mit Demenz, versucht Frau v. Stösser aufzuzeigen, welchen Anteil, Ärzte, Pflegekräfte sowie Angehörige an der Entwicklung hatten. Viele Bilder sprechen für sich. Man muss nicht alles erforschen, in den meisten Fällen würde genaueres Hinschauen völlig genügen, um erkennen zu können, wie das eine das andere hervorgerufen hat. Qualitätssicherungsverfahren heutiger Art schauen an den Ursachen für die eigentlichen Problemen in der Regel vorbei.

Das Naheliegende wird oft zuletzt wahrgenommen.

Das sollten wir ändern!

Also schauen Sie hin! Melden Sie sich, falls Sie positive oder negative Erfahrungen gemacht haben, aus denen alle lernen sollten.